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Sunaki

Ultimate Digimon

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1

Mittwoch, 17. September 2014, 19:00

Yugioh in der Kritik, was könnte man verbessern?

Ich will ganz sicher keine Schimpftirade loslassen, denn das wäre unter meiner Würde.
Tatsächlich war die erste Yugioh Serie eine Serie zum Manga, der vor dem Spiel existierte. Damit meine ich, das Anime wurde nicht gemacht, um mit den Karten zu werben, zumindest nicht zu Anfang. Nach ZeXal gibts nun aber schon wieder eine Serie, weshalb ich annehme, dass es inzwischen anders ist. Nun ja, solche Serien sind meist primitiv bis zum geht nicht mehr und können höchstens etwas unterhalten. Würde man aber nur einiges Details ändern, wäre die Serie viel spannender.


Punkt 1
Der Protagonist ist in nahezu jedem Duell erst mal unterlegen, nur um im finalen Moment knapp zu siegen. Bei Staffelgegnern und anderen heftigen Gegnern wie Vizor ginge es ja noch,
aber das Phänomen tritt häufig auch bei absoluten Fodder auf. Wieso sollte z.B. Yuma von einem Jungen mit Baggerdeck fast fertig gemacht werden? Ich würde mir auch ebenwürdige Duelle mit auf und abs wünschen, gerade bei Rivalenkämpfen. Darüber hinaus nervt dieses Vorgehen besonders bei Yusei. Man versetzt sich in den Gegner und denkt sich, dass es unfar ist, dass Yusei immer gewinnt, egal wie hoch mein Vorteil auch ist. Bei Yuma kauft man ja noch die Gefahr ab, aber bei Yusei nimmt man keine wirkliche Bedrohung wahr.
Dadurch nimmt er den richtigen Kämpfen den Saft. Greiger z.B. sah für mich auch nicht bedrohlicher aus als Jack und hat Yusei genau so gut zurückgedrängt.

Punkt 2
Das unzureichende Frauenbild. Während Leo ständig Duelle bekommt, hatte Luna gerade mal 2 und das Finale mit Devak. Sie hat nicht mal ein Deckthema.
Auch Akiza und Rio wurden erst als stark beschrieben, kamen dann aber nur noch als Durchschnitt rüber, wobei es bei Rio noch ging.
Die vielen sinnlosen Fangirls nerven auch. Yuigoh scheint meinem Gefühl nach einige Machoansichten zu haben.

Punkt 3
Extreme Fixierung auf das Bossmonster. Anders als im Spiel, taucht selten ein Charakter auf, der mehr als 1 starkes Monster beschwört. Black Mist war da cool und hat uns gzeigt, was geht, mit 3 starken Karten. Es fällt aber immer wieder negativ auf. Crow beschwört Black Winged Dragon und zieht wundersamer weise nur noch Fallen und Zauber.
Oder Yuma. Er sammelt verdammt nochmal die Karten seiner Gegner ein. Und das einzige das er uns zeigt ist Hope? Ich mag Hope selbst sehr, aber ich habe ihn so satt und ein Yuma der die Kräfte seiner Gegner aufnimmt wäre 100 mal so gut gewesen. Er hatte nicht mal eine Semibosskarte. (Gerümpelkrieger, Dunkles Magiermädchen) Als er damals gleich zu Beginn Nr 17 bekam hoffte ich ja darauf, dass es sein neuer Semiboss wird, aber Fehlanzeige. Aber natürlich zeigte er auch andere Numbers. Er setzt mal Terror-Byte ein, aber was ist das, eine Runde später, ohne dass es irgendwas tat, wurde es weggeputzt. Darauf kann ich verzichten. Wenn, dann will ich bitte auch was von der Stärke der Karte sehen.
Bei Misael und co. ist es nicht nur der Boss, es ist das Deck. Misael darf ruhig nur Tachyon und Neo Tachyon haben, aber er hat kaum Monster gezeigt. Einfach schnell 2 Monster rufen und dann mit Tachyon das ganze Duell durchspielen. Da lobe ich mir Crow, der auch mit Low Levels gut spielen konnte. Aber auch bei ihm vernachlässigt man den alten Boss.
Gegen Brave wäre Amored Wing und Blackwinges als Team wesentlich logischer, als das er nur den Drachen beschwört und damit ein Patt erreicht. Aber OK, er beschwor ja noch ein anderes starkes Monster, also ist dieser Kampf vielleicht doch nicht ganz repräsentativ.

Punkt 4-5
Charakterdesign und Bezug zu den vorigen Serien.
Es wäre z.B. nett wenn ein Signer der neuen Gen, auftaucht. (Die Male werden ja vererbt und wenn gerade keine Dark Signers wiederkehren können, hat er nichts zu tun)
Vielleicht mit Lifestreamdragon als Bossmonster. Dann könnte man gleich die Ausrüstungsdecks aufbessern. Da alles im selben Universum spielt, wären einige Anspielungen ganz nett.
Das Charakterdesign war schon immer verrückt. Das ist wohl ein Markenzeichen, also ist es nicht so tragisch. Allerdings gingen die Versionen von Shark und co. als Antike Menschen einfach gar nicht. Sie hätten viel mehr Mühe reinstecken sollen, damit es realistischer wirkt.

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TheGamer821

Ultimate Digimon

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2

Mittwoch, 17. September 2014, 22:19

Das hat mich an ZeXal so sehr gestört, Keine einzige Anspielung auf vorherige Serien. Die Gegner benutzen nicht mal andere extra deck karten außer XYZ. Das ist doch echt Langweilig da hatte 5D's mit Turboduellen und ab und an fusionsmonstern doch mehr Vielfalt geboten. Und Heartland ist wahrscheinlich der schwulste Name für ein Ort an dem Leute Leben. Nichts gegen Schwule aber wenn ich zwischen Satelite (zerstörtes Domino city) und Heartland aussuchen müsste würde ich wahrscheinlich lieber in Satelite wohnen. In 5D's hatten sie zumindest ein richtig episches setting und ein Plot der halbwegs Sinn gemacht hat mit BGM die die Szenen einfach nur wunderbar Unterschichten hat. Bei ZeXaL haben sie die erste serie copy + paste und bisschen modernisiert und voilà! ein langweiliger YGO Sequel. Yu-Gi-Oh! WC 2011 ist immer noch eines meiner absoluten lieblings DS spiele weil man sich wie ein Teil der 5D's Welt fühlte (auch wenn die Story in dem spiel sehr stupide erzählt wird und die D-Wheel rennen bei weitem keine gute Engine hatten).

GX war wirklich eine der overhypeden Staffeln. Sie hat kein Plot, Jaden kann entweder auf droge sein oder vollkommen depressiv und die vierte Staffel von GX, die beste, kam nie außerhalb von Japan raus. tooooooooooooolllllllllllllllllllllll.

Und das einzige was die erste YGO serie am leben hällt ist Nostalgie. Gut 80% der Folgen sind Filler mit ganzen Staffeln die pure Filler sind. Außerdem entwickeln sich die Charaktere Kaum weiter und warum der main cast unbedingt so groß sein musst ist mir immer noch ein rätsel. Ahja und Little Kuriboh's YGOTAS ist einfach die beste art und weise um die erste Serie zu gucken.

Naja, immerhin kann ich mich nicht beschweren dass Synchro decks kein support bekommen denn das tun sie. Hoffentlich wird ARC-V gut und das nächste YGO spiel wieder ein gescheites WC spiel.

Kaén-chan

Collision Course

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3

Donnerstag, 18. September 2014, 09:03

Mich stört am meisten das Frauenbild in YGO. Es gibt wenige Frauen, die cool dargestellt sind und es auch bleiben. Viele Starke Duellantinnen leiden unter dem, was ich seit Xros Wars das "Nene-Phänomen" getauft habe: Ein Charakter wird eingeführt, als cool und stark und eventuell mysteriös dargestellt, wird entweder vom Hauptcharakter besiegt oder gerettet oder iene Mischung aus beidem... Und schließt sich fortan dem Helden-Fanclub an, dessen Aufgabe darin besteht, die Pompoms zu Schwingen und "Wir glauben an dich" zu rufen, wenn der Held etwas macht... Mit wenigen Ausnahmen, wo alle Charaktere mit einem Deck irgendwo einmal einen Gegner abbekommen.
Neben diesen Charakteren haben wir außerdem immer einen Charakter, der eine Art "Babysitter" für den Helden ist - aka "Was einmal Anzu war".
Und leider neigt der Anime dabei auch bei diesen anfänglich mysteriös-starken Frauen dann immer die "Wurde geschlagen", "wurde misshandelt", "wurde vergewaltigt" Schiene zu fahren. *seufz* Also kurz gesagt, die "Braucht einen STARKEN MANN, der sie liebt" schiene.

Was mich außerdem sehr stört, ist, dass YGO irgendwie in JEDER VERDAMMTEN STAFFEL mindestens einen tuntigen Charakter hat, der nach extrem überzeichneten Schwulen-Klischees entworfen und immer so halbherzig antagonistisch ist (aka: Er ist antagonistisch zum Helden, verfolgt meist aber irgendwann dasselbe Ziel). Das finde ich einfach auch nicht in Ordnung und ist auch eine Form des Sexismus.

Dazu kommt das Charakterdesign, das irgendwie immer bunter wird und langsam aber sicher wirkt, als hätten die einen Random-Algorithmus entwickelt, um die Farben auf den Charakteren zu verteilen. Denn ehrlich: Niemand, außer jemand mit Rotgrün-Blindheit käme auf die Idee einen Charakterdesign mit vollgesättigstem Rot und vollgesättigtem Grün zu gestalten. >.<

Und zuletzt - das schlägt allgemein so ein wenig in dieselbe Kerbe, wie etwas, das ich unter dem ersten Punkt angesprochen habe: Es werden dramatische und schlimme Erlebnisse verwendet, um einen Charakter dramatisch erscheinen zu lassen. Und da kennt YGO echt nichts. Von Vergewaltigung, Kriegstraumata, Beiwohnen eines Mordes und Sklaverei... Kommt alles vor und wird leider beinahe IMMER heruntergespielt. Hat es ein Hauptcharkater läuft es auf: "Was dich nicht umbringt, macht dich nur härter!" hinaus, hat es ein Bösewicht als Motivation kommt ein: "Stell dich nicht so an!" -.-

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Sunaki

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4

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 20:19

Ui, da es keinen besseren Thread hier gibt, denke ich es passt am ehesten hier rein.
Die bemerkenswertesten Änderungen sind wohl Reborn Tengu, der sicher auf 3 kam, um Quasar zu pushen. Mit Plant geht da so einiges.
Und Schnapstahl, was tatsächlich Stahl und nicht Strahl heißt. Total überpowerte Kombokarte. Noble Knights werden sich freuen und auch Shadoll können viel damit anfangen.
Die Karte ist mit dem Sucher + Recycler praktisch 4 mal im Deck.

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Kouhei

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5

Sonntag, 18. Januar 2015, 20:03

Für mich persönlich liegt das Problem bei Yu-gi-oh! wirklich an der Anime-Umsetzung "Yu-gi-oh! Duel Monster" und seinen Nachfolger-Serien (GX, 5Ds, ZeXal, Arc-V). Die Serien sind zwar für sich gesehen auch irgendwo unterhaltsam und das Kartenspiel "Duel Monsters" ist ja auch wirklich interessant. Allerdings geht mir - vor allem im Bezug zum Original-Manga dass World-building gehörig auf den Senkel.

Auch im Manga nimmt das Kartenspiel weit über die Hälfte vom Manga ein - aber in Manga-Zeit gesehen, sind diese Events ziemlich kurz. Das Königreich der Duellanten dauert nur 48 Stunden. Battle City war auch nur ein 2-3 Tage-Event.
Worauf ich hinaus will: Im Manga dreht sich nicht alle Welt um ein Kinderkartenspiel. Natürlich ist es für Yugi und seine Bros wichtig, aber es ist eben nicht so übertrieben wie dann auf einmal in GX wo es eine Akademie für Kinderkartenspiele gibt in der die "Studenten" lernen, was für Zauberkarten es gibt - aber offenbar keine normalen Fächer wie Mathe, Japanisch oder was weiß ich was, haben. Das wird dann alles noch übler, wenn irgendwelche Schlägertypen herkommen, dich verprügeln wollen, sich aber sofort ergeben und verziehen wenn du sie in einem Kinderkartenspiel besiegt hast.
Für meinen Geschmack ist das einfach zu "Crazy". Ich mein, ich wollte nicht in einer Welt leben, die von Kinderkartenspiel-abhängigen-Zombies bevölkert wird...

Übrigens hätte es auch den Original-Manga gut getan, wenn man statt Battle City ein neues Spiel aufgezogen hätte - D.D.D. (also Dungeon Dice Monsters) hätte sich dafür z.B. angeboten. Immerhin ging der Manga eigentlich um Spiele und nicht nur um ein Spiel.

P.s. Ich kenn von den Nachfolgeserien übrigens nur die GerDub-Fassungen. Sollte ich also Schwachsinn verzapfen, weil das japanische Original was anderes sagt, seht´s mir nach ;)
Einen Drachen oder einen Wolf kann jeder als Partner haben...

Aber wer mag schon einen lebenden Baumstumpf?

Also von einem weiß ich es zumindest!
-Kouhei

Suzu

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6

Samstag, 24. Januar 2015, 17:25

Übrigens hätte es auch den Original-Manga gut getan, wenn man statt Battle City ein neues Spiel aufgezogen hätte - D.D.D. (also Dungeon Dice Monsters) hätte sich dafür z.B. angeboten. Immerhin ging der Manga eigentlich um Spiele und nicht nur um ein Spiel.

Eigentlich ist es genau andersrum- es wäre mit dem Manga ziemlich bergab gegangen, wenn Duel Monsters nicht den Hauptteil der Story eingenommen hätte. Yu-Gi-Oh lief damals extrem schlecht bevor das Magic & Wizards-Kapitel erschien. Dieses war dann so erfolgreich, dass das Spiel nochmal auftauchen durfte, aber eben in Duel Monsters umbenannt. Da die Duel Monsters-Kapitel so gut funktionierten, hat man letztlich beschlossen, den Manga komplett auf das Kartenspiel unzustellen, weil die Serie sonst dem Untergang geweiht gewesen wäre. Die Popularität von Duel Monsters merkt man auch daran, dass zum Zeitpunkt als die Ägypten-Saga den Manga abschließen sollte die Verkaufszahlen wieder ordentlich runtergingen und Takahashi deshalb auch vieles, was er gern gemacht hätte (z.B. der Plot mit Seto und Kisara) einfach nicht umsetzen konnte.

Sunaki

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7

Samstag, 24. Januar 2015, 22:19

Ich kenne den Manga ja nicht, ich weiß nur, dass er teilweise brutaler war. Die Sache mit Pegasus z.B. und dass es zuerst um verschiedene Spiele ging, mit denen böse Menschen bestraft werden sollen.
Aber Qualität und Beliebtheit ist nicht zwangsweise gleichzusetzen, siehe Twilight. Es hat wohl nur ein paar Leute interessiert, wie Duell Monsters nun genau gespielt wird und dieses Interesse hat den Manga überleben lassen. Zumindest sieht es so aus.

Und wie sollte die Geschichte um Kaiba und Kisara denn ursprünglich weitergehen?

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Suzu

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8

Sonntag, 8. Februar 2015, 12:46

Ich kenne den Manga ja nicht, ich weiß nur, dass er teilweise brutaler war. Die Sache mit Pegasus z.B. und dass es zuerst um verschiedene Spiele ging, mit denen böse Menschen bestraft werden sollen.
Aber Qualität und Beliebtheit ist nicht zwangsweise gleichzusetzen, siehe Twilight. Es hat wohl nur ein paar Leute interessiert, wie Duell Monsters nun genau gespielt wird und dieses Interesse hat den Manga überleben lassen. Zumindest sieht es so aus.

Und wie sollte die Geschichte um Kaiba und Kisara denn ursprünglich weitergehen?
Dass Qualität und Beliebtheit gleichzusetzen sind habe ich nie behauptet- ich wollte nur damit auf die Aussage Bezug nehmen, dass Duel Monsters zu omnipräsent ist. Denn wäre es das nicht, gäbe es Yu-Gi-Oh schon gar nicht mehr. Was schade ist, weil mich durchaus interessiert hätte, wie das Originalkonzept weitergelaufen wäre. Andererseits mag ich das Franchise auch so wie es ist, also kann ich damit leben.

Zum Thema Pegasus kurz der Einwurf: Der Manga macht im Prinzip alle weiteren Yu-Gi-Oh-Serien (GX, 5Ds usw) zunichte, weil die Serien darauf aufbauen, dass Pegasus lebt und weiter Karten designt. Im Manga überlebt er das Königreich der Duellanten aber schlichtweg nicht, weil Bakura ihn tötet. Das ist im Prinzip aber auch schon der größte Unterschied, neben der Tatsache, dass es diese ganzen Filler-Arcs wie die Geschichte um Kaibas Adoptivbruder, den KC Grandprix und auch die ganze Atlantis-Sache eben nicht gibt.

Wie die Geschichte um Kaiba und Kisara im Detail gelaufen wäre ist mir leider nicht bekannt, allerdings sagte Takahashi in einem Interview mal, dass er sehr gern mehr Zeit in die Geschichte investiert hätte, das aber nicht ging, weil die Ägypten-Saga wieder recht schlecht lief- war ja auch kein Duel Monsters mehr drin, zumindest nicht in der Form. :/

XrosBlader821

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9

Mittwoch, 10. Juni 2015, 16:06

Zum Thema Pegasus kurz der Einwurf: Der Manga macht im Prinzip alle weiteren Yu-Gi-Oh-Serien (GX, 5Ds usw) zunichte, weil die Serien darauf aufbauen, dass Pegasus lebt und weiter Karten designt. Im Manga überlebt er das Königreich der Duellanten aber schlichtweg nicht, weil Bakura ihn tötet. Das ist im Prinzip aber auch schon der größte Unterschied, neben der Tatsache, dass es diese ganzen Filler-Arcs wie die Geschichte um Kaibas Adoptivbruder, den KC Grandprix und auch die ganze Atlantis-Sache eben nicht gibt.

Weshalb wir zwischen Anime und Manga canon unterscheiden denn GX und 5D's gehen wir nicht nur davon aus das er lebt, er lebt tatsächlich und wir sehen ihn mehrmals.

Aber um mal wieder on topic zu werden habt ihr schon Arc-V geguckt? die Serie ist super!
Nach der mistgeburt die sich YGO Zexal schimpft ist es mal wieder gut einen Anime zu gucken der tatsächlich gut ist.
Vor allem genieße ich die tatsache dass alle Beschwörungsformen im Anime gezeigt werden (Fusion, Synchro, XYZ, Pendulum ja sogar Ritual).
Der Hauptprotagonist ist wesentlich besser und es gibt einen stärkeren Focus auf den female sidekick (der übrigens bis jetzt sich öfters dueliert hat als der rivale des hauptprotagonisten).
Richtig gut.

Seiryuu

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10

Dienstag, 4. August 2015, 17:24

Zitat von »Sunaki«

Yuu Gi Ou in der Kritik, was könnte man verbessern?

Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich statt langweiliger Werbevideos zu einem billigen Kinderkartenspiel die Dunklen Spiele (Yami no Gemu) mit Mutou Yuugi wiederaufleben lassen. Die sogenannte nullte Staffel war die einzig sehenswerte.

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Sunaki

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11

Mittwoch, 5. August 2015, 15:52

Ja, davon habe ich auch einiges gehört. Der Pharao war nur ein dunkler Geist und dementsprechend viel konsequenter.
Außerdem war die Thematik wesentlich interessanter. Ein Geist der jeden schlechten Menschen in einem für ihn ganz eigenen Spiel herausfordert und niedermacht.
Klingt alles gut genug, um es wieder aufleben zu lassen. Mit besseren Frisuren.

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