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Kaén-chan

Collision Course

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Mittwoch, 18. Juni 2008, 14:50

[FanFic-Tipps] Allgemeiner Sammelthread :)

Ein allgemeiner Sammelthread für Tipps zum Schreiben von Digimon Fanfics ;) Die im Thread genannten Tipps werde ich dann auch nach und nach in den Startpost übertragen ;)

1) Sich vorm Schreiben Gedanken machen, anstatt einfach anzufangen.
2) Lasst euch Zeit im Verlauf der FF und harkt nicht einfach einen Handlungspunkt nach dem anderen ab... Macht das Lesen schwer.
[...]

Zehn Jahre nach Digimon Tamers:
Digimon Battle Generation

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Calico

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Donnerstag, 7. Juli 2011, 17:48

Seit geraumer Zeit führe ich mit einer guten Bekanntin ein Gespräch über realistische Charakterdarstellung. Da es ja um Charaktere im FanFic-Bereich geht, dachte ich mir, dass ich diesen Thread dazu nutzen kann. Vielleicht könnt ihr mir (und somit auch ihr) ja mit dem ein oder anderen Hinweis helfen.

*dicke Staubschicht wegpust*

Wie bereits erwähnt, sollen es Charaktere für einen FanFic (bzw. eher eine eigene Geschichte) werden. Nichts mit Digimon; ansonsten hätte mir ja Kaén's anderer Thread genügt. Die Protagonisten sollen im Alter von etwa 16-22 sein. Sie sollten so realistisch wie nur möglich wirken (worin ja der Knackpunkt bestand). Wir haben dabei alle möglichen Themen durchgekaut; von Stärken und Schwächen; Familie, Freunde und Umfeld in dem sie aufgewachsen sind; sogar Lieblingsfarben, -tiere und -essen. Irgendwie kamen wir auch auf das Thema, dass ein "normaler" Junge (im angegebenen Alter) auch sexuelles Interesse am anderen (oder auch eigenen) Geschlecht zeigen sollte. Es fiel uns in sehr vielen Animes auf, dass genau dies nicht der Fall war. Irgendwie fingen wir dann an die Charaktere nicht mehr ernst zu nehmen, da sie recht unrealistisch wirkten. Junpei (aus Frontier) hatte gute Ansätze geliefert, auch wenn dies gewiss nur immer als eine Art Runnig Gag verbucht wurde. - Wir wollen aber keine notgeilen Charaktere!
Was könnte man noch tun, damit ein Charakter realistisch wirkt? Neulich kam mir auch in den Sinn, dass die Kinder (egal aus welcher Digimon Staffel) sich nie über die Kleidung beschwert haben. Ich meine, sie rennen (zB. in Adventure) Monate durch die Digiwelt und tragen die selben Lumpen (was sie ja theoretisch nach all den Ereignissen nur noch sein dürften) und fühlen sich darin wohl. - Dies brachte uns zu dem Thema Angst. Wie stellt man Angst genau dar? Selbst Männer im besten Alter lassen mal den einen oder anderen Tropfen in die Unterhose entweichen, wenn sie in einer Notsituation geraten und/oder von Angst überwältigt werden (von Schweisausbrüchen ganz zu schweigen). - Wenn dann das ganze Ereignis (die Flucht, der Bosskampf, oder so) überstanden ist, fühlen sich die Charaktere denn dann wirklich noch in ihrer Kleidung wohl? Wie sieht es mit der Hygiene aus? - Nein, kein Charakter soll einen Putzfimmel oder Bacteriophobie haben (auch wenn ein gewisses Maß nicht schlecht wäre). - Dies alles fragen wir uns; denn wenn Menschen aus unserer Welt; unserer Zeit; mit unserem Luxus, in eine völlig andere Welt geschleudert wird, in der es bestenfalls mittelalterliche Zustände gibt, wie fühlt er sich dann (nach ein paar Stunden? nach ein paar Tagen? oder nach ein paar Monaten?!)? Wird ein normaler Jugendlicher wirklich im Stande sein, sich an die Gegebenheiten in so kurzer Zeit anzupassen?

In etwa so läuft es jetzt schon seit über zwei Wochen, wir kommen einfach nicht voran. Und wenn wir eine Sache für gut abgestempelt haben, dann liegen gleich zwei neue Probleme vor uns.
Nun, übertreiben wir da ein wenig, oder ist es gut so, dass wir uns so reinhängen?

Ich hoffe die/der eine oder andere hat ein paar hilfreiche Tipps auf Lager. ;)
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Kaén-chan

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Donnerstag, 7. Juli 2011, 21:27

Nun, es kommt erst mal darauf an, woher die Charaktere kommen. Also kommen sie aus deutschland, den US, Frankreich, Japan? In in welches Mittelalter. Ich meine das Mittelalter umfasst 1000 Jahre und sah in Europa anders aus als in Afrika oder Asien. So rein von der Hygiene und der gesellschaftlichen Akzeptanz gegenüber diversen Themen und natürlich auch von der Religion her.

Was sexuelles Interesse und so angeht finde ich Animetechnscih die besten Beispiele Eureka Seven (auch wenn es da oft sehr gag-mäßig aufgezogen ist) ein, wo sowohl beim Hauptcharakter, als auch bei den ganzen Nebencharas das vorkommt. Der Anime macht keinen Hehl daraus, dass Holland und Talho immer mal wieder Sex haben und auch Moondoggie und Gidget... Verziehen sich einmal in eine Höhle um es dort zu treiben ^^"
Und Ano hi mita no hana no blablabla (endloser titel setzt sich fort) fällt mir auch noch ein, wo das Thema sogar wirklich richtig intensiviert wird. Also gerade Jugendliche und sexuelles Interesse/sexuelle Unsicherheit.

Aber ja, für alles andere wäre es sinnvoll ein wenig mehr Background zu haben. Fill me in!

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4

Freitag, 8. Juli 2011, 10:02

Ich meine das Mittelalter umfasst 1000 Jahre und sah in Europa anders aus als in Afrika oder Asien.

Das mit dem Mittelalter war ja auch eher nur als Beispiel gedacht. :3


Aber ja, für alles andere wäre es sinnvoll ein wenig mehr Background zu haben. Fill me in!

Szenario 1 (von mir)
Kurze Zusammenfassung: Die Geschichte spielt in unserer Welt, unserer Zeit (mit allem Drum und Dran). Irgendwo in Amerika gibt es ein geheimes Forschungsinstitut, das sowohl an Menschen, als auch an Tieren Experimente durchführt. Allerdings gibt es auch (nennen wir sie einfach mal) "Überwesen" (Engel, Teufel, etc), von denen die Menschen aber nichts wissen. - Die Gesamthandlung dreht sich um die Flucht aus dem Instiut.
Der Protagonist ist (sozusagen) ein Engel/Teufel in Ausbildung; in Menschenjahren etwa 16 Jahre alt; ist sich bewusst, dass er auf der Erde sterblich ist. Er kann keine tollen Sachen (wie zB. Fliegen, Zaubern, oder sowas), sondern ist (da er keine Kräft hat) ein normaler Junge (etwas überdurchschnittlich, aber normal).
Ein weiterer wichtiger Charakter soll ein Hund sein (kein Scherz). Der Protagonist hatte Mitleid mit dem Tier und befreite ihn daher aus seiner Zelle. Da der Protagonist ein Engel/Teufel in Spe ist, kann er mit diesem auch (natürlich) reden. Was mich aber auch auf ein Problem stößt. Der Hund braucht eben einen so festen Charakter wie ein Mensch in anderen Geschichten. Dafür muss ich auf die Denkweise, die Sprachweise und die Natur des Tieres achten. - Ich möchte den Hund nicht vermenschlichen! Ein Tier kennt vielleicht nicht alle richtigen Begriffe für etwas, so nennt er ein Krankenwagen eventuell Klingelauto (is' ja nur ein Beispiel...). Diesbezüglich lese ich gerade drei Bücher (von denen ich eines schon durch habe und im zweiten drin stecke); Sylvie und die verlorenen Stimmen, The Plague Dog und Watership Down. - In diesen Büchern sollen Tiere mit richtigen Charakteren vorkommen, die jedoch nicht vermenschlicht wurden (Schleichwerbung :P).
Der letzte Charakter im Bunde soll ein Mädchen sein. Sie ist Amerikanerin (afroamerikanischer Abstammung) und wurde mit 12 Jahren in das Institut eingewiesen; mittlerweile ist sie 16. Durch die Jahrelange Misshandlung (kein Missbrauch!) traut sie natürlich niemanden mehr. Jedoch ihr Wille zu entkommen wurde schon vor langer Zeit durch ständige senorische Deprivation (Sinnesentzug) gebrochen. Bevor sie eingewiesen wurde, hatte sie ein normales Leben; eine Mutter, einen Vater und einen kleinen Bruder; sie ging täglich zur Schule; traf sich mit ihren Freunden und ging natürlich ihren Hobbys nach (wobei Singen ganz oben stand). - Warum sie eingewiesen wurde, möchte ich an dieser Stelle aber noch geheim halten. - Wie stelle ich also solch einen "geschädigten" Menschen am realistischsten dar?

Szenario 2 (von ihr)
Kurze Zusammenfassung: Ihre Geschichte spielt in einer alternativen Welt, in der Monster, Magie und waffenschwingende Krieger alltäglich sind. Die Welt soll an das späte Mittelalter angelehnt sein (Deutschland). Für die Helden soll das alles natürlich alltäglich sein; trotzdem sollen diese aber auch nicht übermütig werden. Für uns sind Löwen, Tiger und Bären ja auch (zumindest theoretisch) alltäglich und trotzdem gehen wir nicht mit einem Schwert bewaffnet in einen Käfig zu ihnen und fordern einen Kampf. - Versteht ihr den Zusammenhang? Die Charaktere sollen ja noch immer realistisch wirken.
Genaures zur Story weiß ich nicht, da wir uns eigentlich damit gegenseitig überraschen wollten. :3
Ihr Problem ist es nur, dass ihre drei Protagonisten in zuviele Klischeelöcher fallen und somit auch nicht mehr realistisch wirken (auch wenn einer davon ein "Lichtmagier" sein soll).
Der erste Charakter soll total hübsch sein, ein typischer Bishonen eben; 17 Jahre alt und ständig pessimistisch.
Nummer Zwei könnte man als "Taiki" bezeichnen, ständiger Ja-Sager, der immer um das Wohl seiner Freunde besorgt ist und den schutzlosen helfen möchte. Ebenfalls 17 Jahre alt.
Der dritte Charakter soll das Mädchen in der Gruppe werden. Zu ihr hat sie mir leider noch nichts genaues gesagt. Ich denke mal, sie wird sich ebenfalls im Alter zwischen 16-18 befinden.
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Freitag, 8. Juli 2011, 15:43

ALso, zu beiden Geschichten muss ich wirklich sagen, dass ich prinzipiell ein Problem mit diesen Klischee-16jährigen-Hauptcharakteren hab. Wirklich. Das Alter ist als solches einfach unrealistisch, wenn man nicht gerade einen Anime schreibt, wo 16jährige immer die Welt retten (10-16 ist ja so das klassische Alter eines Anime Hauptcharakters). Ich frage mich ernsthaft, warum man ausgerechnet immer 16jährige für Hauptrollen nimmt, wo diese Rechtstechnisch doch eingeschränkt sind ohne Ende (GERADE in den USA, da dürfen die ja wirklich noch nichts! Die dürfen nicht mal die Filme ansehen, die sie bei uns schon schaun dürften, weil die in den US ab 17 erst sind ^^") und dabei dann auch noch wundervoller Weise mitten in der Pubertät, was dazu führt, dass die Hormone öfter mal zu kleinen Hirnaussetzern führen. Warum schreibt man nicht lieber über so 18 bis 25jährige? Das Alter ist für großartige Aktionen wesentlich vernünftiger.
Gerade bei Mittelalterlicher Welt. Aber auch wenn ne Story in den US spielt.
16 ist einfach ein scheiß alter. Es ist Klischee, es ist wenn man das Alter selbst hat auch sehr unzufriedenstellend und sobald der Chara ein Held wird unrealistisch. :S

Ein Tier kennt vielleicht nicht alle richtigen Begriffe für etwas, so nennt er ein Krankenwagen eventuell Klingelauto (is' ja nur ein Beispiel...). Diesbezüglich lese ich gerade drei Bücher (von denen ich eines schon durch habe und im zweiten drin stecke); Sylvie und die verlorenen Stimmen, The Plague Dog und Watership Down. - In diesen Büchern sollen Tiere mit richtigen Charakteren vorkommen, die jedoch nicht vermenschlicht wurden (Schleichwerbung :P).

Also vor den Büchern würde ich mir ernsthaft ein Buch über Hundepsychologie holen. ;) Die bringen das Sachlich einfach ein wenig mehr auf den Punkt. Zumal ich gerade Watership Down für sehr vermenschlicht halte. Ich meine Hunde können sich sehr gut Menschen anpassen, trotzdem denke ich doch mal, dass ein Tier mehr sich auf einzelnen "Worten" verständigt, anstatt Sätze zu verwenden.

Wie stelle ich also solch einen "geschädigten" Menschen am realistischsten dar?

Naja, realistisch gesehen wird die in der Ecke hocken und gar nichts tun. Ein Mensch mit komplett gebrochenem Willen macht nämlich nichts mehr. ^^" Das ist da das Problem.

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Freitag, 8. Juli 2011, 17:44

ALso, zu beiden Geschichten muss ich wirklich sagen, dass ich prinzipiell ein Problem mit diesen Klischee-16jährigen-Hauptcharakteren hab. Wirklich. Das Alter ist als solches einfach unrealistisch, wenn man nicht gerade einen Anime schreibt, wo 16jährige immer die Welt retten (10-16 ist ja so das klassische Alter eines Anime Hauptcharakters). Ich frage mich ernsthaft, warum man ausgerechnet immer 16jährige für Hauptrollen nimmt, wo diese Rechtstechnisch doch eingeschränkt sind ohne Ende (GERADE in den USA, da dürfen die ja wirklich noch nichts! Die dürfen nicht mal die Filme ansehen, die sie bei uns schon schaun dürften, weil die in den US ab 17 erst sind ^^") und dabei dann auch noch wundervoller Weise mitten in der Pubertät, was dazu führt, dass die Hormone öfter mal zu kleinen Hirnaussetzern führen. Warum schreibt man nicht lieber über so 18 bis 25jährige? Das Alter ist für großartige Aktionen wesentlich vernünftiger.
Gerade bei Mittelalterlicher Welt. Aber auch wenn ne Story in den US spielt.
16 ist einfach ein scheiß alter. Es ist Klischee, es ist wenn man das Alter selbst hat auch sehr unzufriedenstellend und sobald der Chara ein Held wird unrealistisch. :S
Das mag wohl stimmen. Ich denke mal das liegt daran, dass man sich bei "Kindern" noch eher eine schöne Charakterentwicklung ausdenken kann, als bei einem 53 jährigen Kriegsveteranen. Allgemein werden diese Kinder ja eh mit sonderbaren Kräften ausgestattet, bzw. in eine andere Welt geschleudert.
Ob mein Protagonist aus der ersten Geschichte wirklich noch den Verstand eines 16 jährigen hat, oder einfach nur jungenhaft aussieht, habe ich mir ehrlich gesagt noch gar nicht so recht überlegt. Nach dem was du geschrieben hast, würde ich auch eher auf Letzteres zugehen, wenn nicht sogar ihm ein älteres Aussehen geben. Eventuell werde ich ihn sein Aussehen auch ändern lassen, obwohl ich sowas wie Magie im eigentlichen Sinne vermeiden wollte. - Es soll zwar eine höhere Macht geben, aber keine die mit einem Inferno Feuersturm oder Gefrorener Todeskugel durch die Kante springt.
Das Mädel hat eh nur noch einen verkrüppelten Verstand, daher ist das ja eher irrelevant.
Ich werde meiner Bekanntin deinen Post auch zeigen und sehen, was sie dazu sagen wird. Denn du hast soweit völlig recht, eine Gruppe aus 16 jährigen Helden ist definitiv unrealistisch. Ebenso die Tatsache, das alle Helden einer Gruppe immer fast im gleichen Alter sind.


Also vor den Büchern würde ich mir ernsthaft ein Buch über Hundepsychologie holen. ;) Die bringen das Sachlich einfach ein wenig mehr auf den Punkt. Zumal ich gerade Watership Down für sehr vermenschlicht halte. Ich meine Hunde können sich sehr gut Menschen anpassen, trotzdem denke ich doch mal, dass ein Tier mehr sich auf einzelnen "Worten" verständigt, anstatt Sätze zu verwenden.
Watership Down ist genau das Buch, das ich noch nicht angefangen habe zu lesen. xP Aber du hast recht, ein Buch über Hundepsychologie wäre in diesem Fall besser. Ansonsten würde ich ja keinen eigenen Charakter erfinden, sondern eher eine Kopie aus einem der anderen Bücher. : /


Naja, realistisch gesehen wird die in der Ecke hocken und gar nichts tun. Ein Mensch mit komplett gebrochenem Willen macht nämlich nichts mehr. ^^" Das ist da das Problem.
Wie du ja sagst; das ist das Problem. Ich wollte ja eigentlich, dass der Held sie auf pseudo klischeehafte Weise langsam wieder zu Vernunft bringt (zumindest soviel, dass sie alleine Laufen und etwas Reden kann). Auch wenn das heißt, dass er sie am Anfang à la Ico erstmal an der Hand durch die Gegend zerren muss. - Das Buch soll ja vorwiegend von Träumen und Erinnerungen/Flashbacks handeln; somit hat der Protagonist ja auch kaum Zeit sie zu rehabilitieren (was ohnehin unlogisch wäre, da er ja keine Psychologe/etc. ist).

Edit:
Eben was weggestrichen, ihr Verstand bleibt zerschlagen; wäre viel zu unsinnig, wenn der Protagonist sie in (gerade weil die Zeitspanne im Buch nicht groß ist) so kurzer Zeit so schnell rehabilitieren könnte.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Calico« (8. Juli 2011, 19:08)